...ist absolut keine Hexerei und geht suuuperschnell! Vor allem mit der Overlock!
Ich habe schon lange ein Reststück Hanf-Frottee hier rumliegen, das ich von einer Stoffwindelnäherin abgekauft habe.
Bevor ich jetzt teure neue Einlagen kaufe, verarbeite ich doch besser noch diesen Stoff!
Ich habe vier Stück geschafft (eins wird schon getragen)! Lange Einlagen haben viele Vorteile. Sie liegen schön flach, weil nicht zuviele Stoffschichten aufeinander genäht werden, sind unterschiedlich faltbar, damit man je nach Grösse und Bedarf etwas verschieben kann.
Einsetzbar zum Beisüiel als Booster zu einer normalen Mikrofasereinlage (Mikrofasereinlage oben nehmen, weil sie schnell aufsaugt). Die Einlage hat gerade sie perfekte Länge für eine gewöhnliche One Size Windel.
Diese Einstellung brauche ich im Moment. Für eine M, verstärkt im vorderen Bereich. So passt sie auch in viele kleine Windeln, sogar in Newbornpockets.
Hier habe ich wieder die L Einstellung. So kan sie an der gewünschten Stelle gedrittelt, stark boostern, ohne dabei viel aufzutragen.
Lange Einglagen haben den Vorteil, das sie beliebig gefaltet werden können und schön flach in der Windel liegen. Viele Lagen aufeinander genäht, wellt und macht somit den Windelpodicker!
Freitag, 12. Juni 2015
Donnerstag, 11. Juni 2015
Probenähen für Muhküfchen: Baby Raglan-Wickelshirt
Ich habe euch ja schon von dem Probenähen erzählt, bei dem ich den süssen Äpfelchenstoff von Leleli angeschnitten habe!
Nun kann ich euch das Ergebnis präsentieren:
Gewickelt und Raglan. Ganz ehrlich, ich weiss immer noch nicht, ob es mir gefällt oder nicht. Irgendwie mega, irgendwie nicht so. Ja, ich bin manchmal so!
Bei diesem Schnitt gefallen mir die Versionen nicht so, die bei den überlappenden Teilen verschiedene Muster oder Farben haben. Deshalb habe ich mich hier entschieden, einfach die Überkreuzung mit dem Bündchen zu betonen. Irgendwie hat es mich dann doch gereizt, die Raglannähte noch hervorzuheben und wieder mal etwas Nahtzugabe-absteppen zu üben. Langsam habe ich es raus! Es wellt nicht mehr wie blöd und langsam kann ich es auch für Verkaufskleidung in Betracht ziehen. Es gefällt mir nämlich extrem gut, wenn die Nahtzugaben abgesteppt sind und so die Nähte betont werden!
Ja, wie es halt so ist mit Babymodels...
Der perfekte Blick muss noch geübt werden! Es ist manchmal echt schwierig, scharfe Bilder zu bekommen. Und dann noch solche, wo sie einigermassen schaut. Ja, ich könnte den Kopf jeweils abkappen, mache ich aber nicht so gern!
Und um euch mal zu zeigen, welche Bilder ich euch oft nicht zeige, habe ich jetzt mal drei solche gezeigt. Perfekt ist anders, aber ich wollte nicht noch mehr knippsen und auch nicht nochmals, also habe ich es einfach mal so gelassen ;-)
Und jetzt noch zwei Fotos aus unserem Familienalltag!
Mobile greifen ist der neuste Hit! Und zwar richtig packen! Das kann sie noch nicht so lange, aber dafür umso besser! Während die Wolke noch nicht weiss, was ihr blüht, liegt die Schnecke schon abgerissen auf dem Grund! Und das Meitschibei ist wohl etwas geschockt ab ihrer Tat!
Der neuste Trend: Einschlafspielen!
Das geht so: spielen und quitsche, was das Zeug hält, etwas jammern, damit Mami den Nuggi bringt, Nuggi festkrallen, Spielzeug festkrallen, weiterspielen, Augen zufallen lassen, schlafen!
Mittwoch, 3. Juni 2015
Probenähen für BeeKiddi: BeeSummer No.1
Diese Chance habe ich gepackt und daraus eine Stillversion gebastelt. Die wird es demnächst bei mir als Tutorial geben.
Das Shirt ist wirklich extrem schnell genäht, sieht superschick aus und Sabine hat den V-Ausschnitt so toll erklärt, dass ich es sogar geschafft habe!
Ich habe für ein anderes Probenähen diesen tollen Äpfelchenstoff fürs Meitschibei vearbeitet und es hatte gerade noch genug für mich!
Schnitt: BeeSummer No.1 von BeeKiddi
Stoff: Streifenjersey vom Stoffmarkt, Apfeljersey von Leleli.
Babyset von Muhküfchen
Gibts einen Nachteil, wenn man möglichst alle Kinderkleider selber nähen will?
JAAAAAA!
Erstens kann es vorkommen, dass die Kinderlein schneller wachsen, als Mami nähen kann... und die kann schnell nähen, aber leider nur dann, wenn mal etwas Ruhe ist!
Zweitens arbeitet man öfters unter Zeitdruck (damit erstens nicht passiert) oder in 5 Minuten Einheiten, was dazu führen kann, das doofe Fehler passieren = auftrennen = dauert lange = Wahrscheinlichkeit für erstens und zweitens erhöht sich drastisch.
Drittens arbeitet man eben so oft wie unter Zeitdruck auch übermüdet, was das gleiche Resultat mit sich bringt.
Viertens kann es auch vorkommen, dass ein Schnitt nicht ganz passt, entweder noch viel zu gross oder schon zu klein ist.
Und darum geht es jetzt! Viertens, nicht passen, zu klein, schief und sowieso!
Ich nähe gern mal wieder neue Schnitte. Ziel wäre es, auch irgendwann mal alle meine gesammelten Schnitte zu nähen.
Diesmal wollte ich ein Wickelshirt von Mühküfchen probieren. Ines hat das in ihrem Adventskalender gehabt.
Und nun kommen wir eben zu der Fehleranfälligkeit... Ich hatte ein ganzes Nähwekend, weil das Quakifröschli das erste Mal in den Ferien war für mehrere Tage. Vor lauter freie Zeit habe ich aber nicht so Gas gegeben, wie geplant, sondern rumgelauert. Am Schluss hatte ich dann wieder Stress... und Fehler gemacht!
Am Ärmel ist irgendwas noch falsch und die Überkreuzung ist komisch, aber nochmals auftrennen wollte ich nicht und an den Kindern verrutscht ja eh immer alles, also lassen!
Dazu gab es Kuschelhöschen, die ich mitgeholfen habe probezunähen, ebenfalls von Muhküfchen. Ines wollte bei diesen Höschen extra einen etwas schmaleren Schnitt. Eine Mischung zwischen Leggins und gängiger Kuschelhose. Das ist ihr super gelungen. Aber für unser Stoffipo ist es oben etwas eng genug. Also habe ich nochmals eine gemacht, einfach oben rundherum gut 1cm verbreitert. Und sie passt sowas von super, auch ohne Gummizug.
Der Streifenjersey ist auch von Leleli, ich liebe ihn!
Und weil ich dieses Jahr sicher 1x an einen Koffermarkt darf mit meinem Kleidersortiment, habe ich gleich mal noch 3 Stück genäht!
Schnitt: Kuschelhose 2.0 und Wickelshirt von Muhküfchen
Stoffe: Leleli
Freitag, 22. Mai 2015
Bag in the Bag...
... oder die Ewige Suche nach dem Ding!
Die Schnabelina Bag! Big natürlich! Rosa was das Zeug hält! Remember? Nicht? Hier:
Lange war sie nur im Einsatz, wenn wir länger oder weiter weg gingen, also wirklich viel Zeugs brauchten. Dann fing das Quakifröschli an, regelmässig zu meinen Eltern auf den Bauernhof zu gehen und da braucht es echt viel Material!
Nun ist sie fast ständig im Einsatz, weil ich eben wirklich viel Zeugs mitschleppe jeweils mit diesen zwei Knabauzen (woher dieses Wort wohl kommt... aber ich brauche es ständig...). Die Stoffwindeln vom Meitschibei brauchen schön Platz, dann Ersatzkleider für die Kids, was fürs Mami... Und dann braucht man was...
wühl...
wühl...
Gopf, ich habs doch eingepackt...
nerv...
wühl...
Nächstes Mal kleinere Tasche nehmen...
oder weniger Zeugs...
wühl....
Nicht gefunden! Grrrrr....
Zuhause Tasche auspacken und merken: ES WÄRE DA GEWESEN!!!!
Also so ging es nicht mehr weiter!
Als sich kurzfristig ein Zoobesuch anmeldete, musste ich schnell handeln. Kurz ein paar Resten zusammengenäht und schon war sie da.
Susanna von Stoffart hat mir grosszügige Muster verschiedener beschichteten Stoffe geschickt. Ich liebe ja matt beschichtete Stoffe und es ist immer ein riesen Rätselraten, wie der im Internet beschriebene Stoff dann in echt aussieht. Glänzend, dick, dünn... freundlicherweise hat sie mir Muster geschickt. Aus der Grösse dieser Muster ergab sich auch die Grösse meiner Bag.
Hach ich liebe diese Farbkombi. Am Vormittag war ich gerade noch bei Leleli und habe mich bankrottgekauft (nein, die Ausbeute wollt ihr nicht sehen, ihr würdet vor Neid erblassen. Hehe!). Unter anderem dieses wunderschöne Spitzenband. Ich bin verliebt in Spitze und betüdle momentan alles damit!
Dieser Stoff hätte einmal eine Babybeuteldecke werden sollen. Da die aber niemand wirklich will, habe ich aufgehört, auf Vorrat zu nähen. Also sie werden schon gewollt, aber immer nur im Tüpfli-Sternendesign...
Und was da nun alles reinkommt in die riesige Bag in the Bag? Windeln, Wickelunterlage, Ersatzkleider, Noschi... halt alles fürs Meitschibei. Ich habe sie jetzt schon einige Male im Einsatz gehabt und es ist wirklich genial. Einfach die Bag schnappen und los gehts mit wickeln!
Stoff: Beschichtete Leine und beschichtete Baumwolle vom Stoffart. Spitzenband von Leleli. Baumwollstoff von der Stoffzentrale.
Schnitt: Eigenkreation
Die Schnabelina Bag! Big natürlich! Rosa was das Zeug hält! Remember? Nicht? Hier:
Lange war sie nur im Einsatz, wenn wir länger oder weiter weg gingen, also wirklich viel Zeugs brauchten. Dann fing das Quakifröschli an, regelmässig zu meinen Eltern auf den Bauernhof zu gehen und da braucht es echt viel Material!
Nun ist sie fast ständig im Einsatz, weil ich eben wirklich viel Zeugs mitschleppe jeweils mit diesen zwei Knabauzen (woher dieses Wort wohl kommt... aber ich brauche es ständig...). Die Stoffwindeln vom Meitschibei brauchen schön Platz, dann Ersatzkleider für die Kids, was fürs Mami... Und dann braucht man was...
wühl...
wühl...
Gopf, ich habs doch eingepackt...
nerv...
wühl...
Nächstes Mal kleinere Tasche nehmen...
oder weniger Zeugs...
wühl....
Nicht gefunden! Grrrrr....
Zuhause Tasche auspacken und merken: ES WÄRE DA GEWESEN!!!!
Also so ging es nicht mehr weiter!
Als sich kurzfristig ein Zoobesuch anmeldete, musste ich schnell handeln. Kurz ein paar Resten zusammengenäht und schon war sie da.
Die Rettung in der Not.
The Bag in the Bag!
Susanna von Stoffart hat mir grosszügige Muster verschiedener beschichteten Stoffe geschickt. Ich liebe ja matt beschichtete Stoffe und es ist immer ein riesen Rätselraten, wie der im Internet beschriebene Stoff dann in echt aussieht. Glänzend, dick, dünn... freundlicherweise hat sie mir Muster geschickt. Aus der Grösse dieser Muster ergab sich auch die Grösse meiner Bag.
Hach ich liebe diese Farbkombi. Am Vormittag war ich gerade noch bei Leleli und habe mich bankrottgekauft (nein, die Ausbeute wollt ihr nicht sehen, ihr würdet vor Neid erblassen. Hehe!). Unter anderem dieses wunderschöne Spitzenband. Ich bin verliebt in Spitze und betüdle momentan alles damit!
Dieser Stoff hätte einmal eine Babybeuteldecke werden sollen. Da die aber niemand wirklich will, habe ich aufgehört, auf Vorrat zu nähen. Also sie werden schon gewollt, aber immer nur im Tüpfli-Sternendesign...
Und was da nun alles reinkommt in die riesige Bag in the Bag? Windeln, Wickelunterlage, Ersatzkleider, Noschi... halt alles fürs Meitschibei. Ich habe sie jetzt schon einige Male im Einsatz gehabt und es ist wirklich genial. Einfach die Bag schnappen und los gehts mit wickeln!
Stoff: Beschichtete Leine und beschichtete Baumwolle vom Stoffart. Spitzenband von Leleli. Baumwollstoff von der Stoffzentrale.
Schnitt: Eigenkreation
StoffiHös in Sweat
Also habe ich einfach eine Nummer kleiner (50/56) in Sweat genäht. Sie passt perfekt. Beim Bund habe ich die Version mit dem Bindeband gemacht. Bündchenhosen gibt es von nun an nur für ungeteilte Bodys oder in Kombination mit Pulli oder Shirt. Ist ja schade, wenn das Bündchen das Motv verdeckt oder vom Schnitt ablenkt!
Diesen Sweat muss ich mir unbedingt merken. Es ist Terry Sweat, ein schön dünner Stoff, den ich sogar ertrage und ich habe ständig heiss. Also im Winter eine tolle Abwechslung und für Kinderhöschen etwas stabiler und weniger labbrig als Jersey. *Hinterdieohrenschreib*
Braun geht immer... und ich hatte sogar noch ein kleines Reststück dieses tollen Sweats, der gerade noch so gereicht hat!
Zappelinchen lässt grüssen! Langsam werden scharfe Bilder immer schwieriger!
Schnitt: Stoffihös
Stoff: Terry Sweat von der Stoffkiste
Freitag, 15. Mai 2015
Endlich...
... kam ich dazu, dieses tolle Stoffpaket anzuschneiden! Es liegt sicher schon ein Jahr auf meinem Nähtisch und ich habe mich so darauf gefreut einem Mädchen damit eine Freude zu machen. Nun ist es mein Mädchen geworden, das diese süssen Stöffchen tragen darf! Hach, ich freu mich!
Momentan habe ich das Problem, dass keine von Quakifröschlis Hosen dem Meitschibei gehen. Beim Quakifröschli habe ich nämlich noch nicht mit Stoffwindeln gewickelt und somit waren wir da noch etwas flexibler mit Hosen.
Bodys sind auch Mangelware, weil sie wegen der Stoffis schon früh eine Grösse grösser sein müssen. Bei Langarmbodys ist das doof, denn so sind immer die Ärmel zu lang.
So habe ich jetzt das hoffentlich perfekte Stoffwindeloutfit genäht...
Für das Body habe ich den Trotzkopf von Schnabelina genommen und beim Saum des Pullovers einfach die Beinausschnitte des Bodys dran gehängt.
Ich habe schon eine 68 genäht, bei einer Körpergrösse von knapp 60cm. War eventuell noch etwas früh....
Bin gespannt, wie es aufgeht mit der Länge, wenn die Grösse dann besser passt.
Beim Trotzkopf hat mich immer etwas die Naht gestört direkt auf dem Bauch. Irgendwie abgeschnitten...
Ich habe nun versucht, diese Unterteilung zu durchbrechen, betonen, aufzuheben, wie auch immer... mit einem Spitzenband von Gufechnopf. Ja, ich bin verliebt in dieses Band und muss Nachschub bestellen. Das war nämlich das letzte Stück!
Als Hose habe ich das erste Mal die StoffiHös in der Grösse 62/68 genäht. Da bin ich daran, eine etwas schmalere Version zu machen und dies war gerade der Passformtest. Der obere Teil der Hose entspricht nun dem Schnitt der kurziHös. Bisher bin ich sehr zufrieden und werde es wohl auf alle Grössen übertragen.
Wie auch das Body ist die Hose noch etwas gross. Passt aber dafür genialgut über alle noch so dicken Stoffwindeln!
Stoff: Janeas Eulen und Kombi-Jersey aus einem Stoffpaket vom Stoff-Fieber, Bündchen von Buttinette, Spitzenband von Gufechnopf und Bio Stretch-Jeans von Grünemeter.
Schnitt: Schnabelinas Trotzkopf und Body, StoffiHös von Tüpfliqueen
Momentan habe ich das Problem, dass keine von Quakifröschlis Hosen dem Meitschibei gehen. Beim Quakifröschli habe ich nämlich noch nicht mit Stoffwindeln gewickelt und somit waren wir da noch etwas flexibler mit Hosen.
Bodys sind auch Mangelware, weil sie wegen der Stoffis schon früh eine Grösse grösser sein müssen. Bei Langarmbodys ist das doof, denn so sind immer die Ärmel zu lang.
So habe ich jetzt das hoffentlich perfekte Stoffwindeloutfit genäht...
Ich habe schon eine 68 genäht, bei einer Körpergrösse von knapp 60cm. War eventuell noch etwas früh....
Bin gespannt, wie es aufgeht mit der Länge, wenn die Grösse dann besser passt.
Beim Trotzkopf hat mich immer etwas die Naht gestört direkt auf dem Bauch. Irgendwie abgeschnitten...
Ich habe nun versucht, diese Unterteilung zu durchbrechen, betonen, aufzuheben, wie auch immer... mit einem Spitzenband von Gufechnopf. Ja, ich bin verliebt in dieses Band und muss Nachschub bestellen. Das war nämlich das letzte Stück!
Als Hose habe ich das erste Mal die StoffiHös in der Grösse 62/68 genäht. Da bin ich daran, eine etwas schmalere Version zu machen und dies war gerade der Passformtest. Der obere Teil der Hose entspricht nun dem Schnitt der kurziHös. Bisher bin ich sehr zufrieden und werde es wohl auf alle Grössen übertragen.
Wie auch das Body ist die Hose noch etwas gross. Passt aber dafür genialgut über alle noch so dicken Stoffwindeln!
Yej! Ich hab neue Kleider! Und schwimme darin mal eien Runde!
Stoff: Janeas Eulen und Kombi-Jersey aus einem Stoffpaket vom Stoff-Fieber, Bündchen von Buttinette, Spitzenband von Gufechnopf und Bio Stretch-Jeans von Grünemeter.
Schnitt: Schnabelinas Trotzkopf und Body, StoffiHös von Tüpfliqueen
Donnerstag, 14. Mai 2015
Newborn-Stoffis im Test: Überhose Blueberry Capri Gr.1 Newborn
Also Überhose hatte ich Popolini S, eine alte Totsbots (vom Schnitt her genial und vom Material) und eine Blueberry Capri Newborn zur Auswahl. Am schönsten und neusten war die Capri, also wurde sie unsere Hauptüberhose.
Popolini und Totsbots waren für den Anfang noch etwas gross, hielten aber beide bombig, dank den doppelten Beinbündchen (eh mein Lieblingsschnitt bei Überhosen). Somit blieben die beiden einfach unsere Ersatzüberhosen.
| Blueberry Capri über die Totsbots Bamboozle |
Ich habe die Klettversion gekauft und der Klett ist echt ein Monster! Kriegt man kaum auf. Aber für kleine Babys finde ich Klett so genial, weil er einfach feiner einzustellen ist als die Druckknöpfe. Die Überhose hat vorn und hinten Laschen, so kann man mit ihr auch im Hybrid System wickeln (also einfach Einlage rein und fertig). Da sie immer für die Nacht reserviert ist und ich bisher fast etwas Stress hatte, damit ich all die anderen Windeln noch testen konnte, steht der Hybridtest noch aus mit der Capri.
Haha, bitte nicht auf den Gesichtsausdruck achten. Manchmal ist es echt stressig, an all die Fotos zu kommen ;-) Meitschibei ist auf dem Bild links knapp 3 Wochen alt. Ich hätte übrigens nie gemerkt, dass sie das grosse Nachtpaket stören würde. Sie zappelt in jeder Windel frisch fröhlich und fühlt sich wohl!
| Blueberry Capri Newborn über Hu-da Newborn |
Die Capri überzeugt mich in allen Bereichen und ist 1:1 die kleine Version der grossen. Sie ist dicht, auch bei 12h Tragezeit (Pampers kann da grad einpacken, die lief bei uns nämlich immer aus...), drückt keine Nässe nach draussen und schliesst bei den Beinchen hervorragend ab dank dem doppelten Beinbündchen.
| Die Blueberry Capri Newborn gibt es auch im Newborn Testpaket |
Passform: *****
+ sehr gut, kann dank Doppelklett und Knöpfen zur Grössenverstellung gut eingestellt werden
+ Auch dünne Beinchen werden gut abgedichtet dank dem doppelten Beinbündchen
Grösse: *****
+ danke dem doppelseitigen Klett und den Knöpfen auf der Vorderseite kann sie gut eingestellt werden und passt garantiert schon ab Geburt.
+ Dank den LAschen innen kann sie auch als Hybridwindel gebraucht werden und passt so etwas länger als mit Höschenwindel
2.5-6.5kg
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